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Die Weihnachts-Kristalle der Zwerge

Es glitzert und glänzt im künstlichen Weihnachtsbaum von artplants. Viele kleine blaue Steine hängen zwischen den grünen Ästen und reflektieren das Licht der Lichterkette. Der erste Advent ist vorbei und die für viele anstrengende Vorweihnachtszeit beginnt. Deswegen haben wir heute eine kleine Weihnachtgeschichte über unsere INNAGlas Kristalle für euch. Viele Spaß beim Lesen. 

Eine kleine Weihnachtsgeschichte…

“Was glänzt den da so schön am artplants Weihnachtsbaum?” frage der kleine Zwerg Bubi. “Das sind die Steine der unendlichen Weite” antwortet ihm sein Großvater Baldu. “Der unendlichen Weite? Was soll denn das sein?”. Baldu zögert einige Sekunden, sieht sich in der großen Lagerhalle um. Es ist friedliche um diese Zeit. Die grellen Lichter der Lagermitarbeiter, die Geräusche, wenn sie Paket für Pakte zusammenpacken, die Laster und LKW´s die Ware bringen und Abholen, all das ist verschwunden. Der alte Zwerg setzt sich auf einen umgedrehten Blumentopf. Der kleine Zwerg tut es ihm gleich. Er ist hibbelig, weil sein Großvater nicht zu erzählen beginnt. Baldu genießt noch einige Sekunden die Ruhe, dann beginnt er zu erzählen. 

“Die Steine der unendlichen Weite, sind ein altes Zwergen-Erbe. Jedes Jahr an Weihnachten werden sie aus ihren Kisten geholt und an die unechten artplants Weihnachtsbäume gehängt. Sie erinnern uns an die alten Zeiten, in denen wir Zwerge noch Untertage gearbeitet haben und Kristall für Kristall aus dem Stein hämmerten. Blaue Steine waren damals schon selten und begehrt. In ihnen spiegelt sich die Unendlichkeit des Himmels wider und damit unser großer Wunsch nach Freiheit, nach einer unendlichen blauen Weite außerhalb der Mienen. Aber auch Sanftmut und zu-sich-Gekehrtheit sind Dinge, die uns die Steine lehren.” Baldu macht eine kleine Pause. Bubi sitzt nun ganz ruhig und lauscht der Geschichte seines Großvaters. Er hat noch nie eine intakte Zwergen-Miene gesehen, denn heute gehen Zwerge ganz normalen Berufen nach, wie bei der Bank, als Gärtner*in oder eben im Kunstpflanzengewerbe. Die Begeisterung für Steine und Kristalle aller Art, ist jedoch geblieben.

“Großvater, wenn die Zwerge heute aber nicht mehr in den Mienen arbeiten, dann sind sie doch in der unendlichen Weite oder?” “Das sind sie in der Tat, aber muss man denn das Wünschen immer aufgeben, nur weil sich ein Wunsch erfüllt hat? Kann man nicht viele Wünsche im Leben haben die sich erfüllen dürfen?” Bubi ist verunsichert. Ist ein großer, erfüllter Wunsch nicht genug? “Ist es nicht gierig mehr Wünsche zu haben Opa?” fragt der kleine Zwerg. Baldu blickt zum erleuchteten künstlichen Weihnachtsbaum mit den blauen Kristallen und sagt dann: “Ich glaube du stellst dir unter Wünschen nur materielle Wünsche vor. Wenn ich mir jedes Jahr zu Weihnachten neue Zipfelmützen wünsche, dann habe ich irgendwann genug. Aber Wünsche können auch mehr sein, als Weihnachtsgeschenk-Wünsche. Sie sind etwas, was uns nie verloren gehen darf, denn wünsche geben uns Hoffnung und zeigen uns den Weg den wir im Leben gehen wollen.”  

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Bubi´s Augen weiten sich, dann sagt er: “ Dann wünsche ich mir, dass alle Menschen ein schönes Weihnachtsfest haben. Und dass wir bald aus dieser Pandemie herauskommen”. Großvater Baldu, steht von seinem Blumentopf auf und sieht stolz auf seinen Enkel hinab. “Das wünsche ich mir auch Bubi. Und dass die Menschen wieder sanftmütiger miteinander umgehen. Es ist doch bald Weihnachten.” Und so sitzen die beiden noch eine Weile in sich gekehrt in der stillen Lagerhalle, betrachten den künstlichen Christbaum und genießen die weihnachtliche Stimmung.

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