Home Office in Zeiten von Corona – ein Bericht von Chris

Auch der liebe Chris macht Home Office. Seit Herbst letzten Jahres ist er zu einem von uns Vollzeitstudenten geworden und arbeitet deswegen schon recht viel von Zuhause. Jetzt in Corona Zeiten ist es aber dann doch noch ein bisschen mehr geworden. Gerade weil zurzeit auch alle Präsenzveranstaltungen an der FH ausfallen. Chris ist bei uns für die Buchhaltung und das Personal zuständig. Auch Ihn haben wir gefragt, wie er sich im Home Office fühlt und welche Erfahrungen er gesammelt hat. Wie man auf seinen Fotos sieht, hat auch Chris einen tierischen Arbeitskollegen gefunden. Ob er trotz seiner Katze Rosie, die Kollegen und Kolleginnen vermisst, könnt ihr hier nachlesen:  

 Hast du schon mal zuvor im Home Office gearbeitet?

Chris: Ich mache das seit Oktober 2019 zu 80 %. Seitdem studiere ich nebenbei an der FHWS Betriebswirtschaft. Da ich inzwischen in Teilzeit für artplants arbeite, lohnt sich oft die Anfahrt nach Höchberg oft nicht für ein paar Stunden. Einmal in der Woche bin ich jedoch in der Regel vor Ort um den Überblick nicht zu verlieren.

Wie findest du es von Zuhause aus zu arbeiten?

Chris: Es ist vor allem eines: sehr praktisch, denn die Zeiteinteilung zwischen den Vorlesungen ist einfach flexibler möglich. Die Erfahrung aus dem letzten halben Jahr macht es in der Corona-Krise für mich einfacher mit dem Zustand zurechtzukommen. Aber da nun auch keine Vorlesungen mehr physisch stattfinden, fühlt man sich doch öfter isoliert und vermisst den Büroalltag umso mehr.

 Vermisst du das Büro?

Chris: Genau, die Kollegen, den Alltag dort und ja, durch die Situation spüre ich das noch mehr!

Was machst du bevor du dich zum Arbeiten hinsetzt? Hast du eine Routine entwickelt?

Chris: Normalerweise mache ich mir ein kleines Frühstück und koche mir Kaffee, aber tatsächlich müsste ich diese Routinen wieder sorgfältiger pflegen! 😄 Dafür habe ich meine Katze Rosie, die sorgt für die Einhaltung der Pausen- und Snackzeiten! Sie ist ganz klar die Profiteurin der Krise! 😉

Wie kommst du im Home Office zurecht?

Chris: Schwierig wird es, wenn man Sachen gerne persönlich klären würde oder wenn ich Unterlagen brauche, die dann tatsächlich mal nicht digital verfügbar sind. Wenn neue Mitarbeiter Einführungen oder Arbeitsverträge benötigen und ich nicht vor Ort sein kann. Achja, für alle Leser – ich bin für Buchhaltung und teils für das Personal zuständig. Vieles funktioniert zwar inzwischen sehr gut digital aber zu 100 % vom Betrieb losgelöst ist das immer noch nicht möglich und das ist in meinen Augen auch nicht schlecht so!

Wo kommst du an deine Grenzen?

Chris: Wie gesagt, die Verfügbarkeit von gewissen haptischen Dingen. Wenn die Kasse am Monatsende zum Beispiel gezählt werden muss, kann ich das nicht von zuhause aus machen. 🙂

Kannst du dir vorstellen, langfristig von Zuhause aus zu arbeiten?

Chris: Das ist ja zum großen Teil der Standard bei mir, aber komplett möchte ich den Betrieb nicht missen.

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